Die richtige Einbindung des Trackings ist der erste Schritt, die Konfiguration des Auswertungsprogramms der zweite. Mit der Konfiguration wird die Verbindung zwischen den technischen Daten und ihren Websiteinhalten hergestellt. Die meisten Programme wissen nicht automatisch, was z.B. eine Newsletteranmeldung ist. Man kann es ihnen aber beibringen. Das gleiche gilt für den Bestellablauf, auch hier müssen die einzelnen Schritte im System definiert sein. Erst dann kann das Tracking sein volles Potenzial entfalten.
Das Trackingsystem soll mit möglichst wenigen Klicks die gewünschten Informationen bereitstellen. Mit individuellen Reports können Daten gefiltert und Zeiträume festgelegt werden, die dann auf Knopfdruck zur Verfügung stehen. Damit werden dem Nutzer die immer wieder gleichen Arbeiten erspart, bis er zum Ergebnis kommt.
Wenn unterschiedliche Abteilungen mit einem System arbeiten, soll nicht immer jeder Ansprechpartner Zugriff auf alle Informationen haben. Mit verschiedenen Zugängen können die Rechte individuell gesteuert werden. Für den Nutzer hat das den Vorteil, dass er nur die für ihn relevanten Reports sehen kann – kein Suchen nach der Nadel im Heuhaufen.
E-Mail Reports gehen noch einen Schritt weiter: mit ihnen kommt das Ergebnis zum Nutzer ins Postfach. So kann man nichts mehr vergessen und die Analysen direkt weiterverteilen. Natürlich darf die Mailbox nicht mit automatischen Reports überschwemmt werden, denn werden sie nicht gelesen, haben sie keinen Wert. Je nach Fragestellung macht ein täglicher, wöchentlicher oder monatlicher Versand Sinn.
