OMT Wiesbaden 2017 – Unser Recap

Wissen rund ums Online Marketing vermittelte der Online Marketing Tag Wiesbaden. Die Konferenz im Rhein-Main Gebiet fand in diesem Jahr zum dritten Mal statt und gab einen guten Überblick über die aktuellen Teildisziplinen des Online Marketings. Das Besondere an der Konferenz: Die Teilnehmer konnten im Vorfeld selbst bestimmen, welche Vorträge ins Programm aufgenommen werden sollten. Schlussendlich waren es mehr als 20 Beiträge. Die besten Sessions habe ich für euch zusammengefasst.

Veranstalter Mario Jung auf dem Online Marketing Tag in Wiesbaden

Veranstalter Mario Jung auf dem Online Marketing Tag in Wiesbaden

Von 0 auf 600.000 Social Visits in nur 3 Monaten

Jan Stranghöner von den Social Media Nerds und Alexander Boecker, Chefredakteur von derwesten.de zeigten in ihrem Vortrag, wie sie beim Launch eines neuen Online-Portals vorgegangen sind.

Ausgangssituation

Das regionale Newsportal DER WESTEN finanziert sich aus Werbung, die auf der Website geschaltet wird. Hier sollten nun über Facebook neue Nutzer gewonnen werden, die nicht nur einmal auf einen Artikel klicken, sondern auch danach noch wiederkommen.

Die Zielgruppe sah folgendermaßen aus:

  • Jung (20-40 Jahre)
  • aus der Region (Ruhrgebiet)
  • interessiert an: Events, Sport
  • identifiziert sich mit der Region

Da zunächst die Reichweite in Facebook noch fehlte, musste hier mit Facebook Ads nachgeholfen werden. Ziel war es, daraus ein organisches Wachstum zu generieren.

Vorgehen am Anfang

Phase 1 – Schwerpunkt / Targeting: mit den Facebook Ads sollten nur die Nutzer angesprochen werden, die sich tatsächlich für die Inhalte interessieren. Das Targeting konnte über Facebook entsprechend angepasst werden.

Phase 2 – Inhalte identifizieren: Inhalte, die bereits ohne Ads gut funktionieren wurden als Vorbild für neue und wiederkehrende Formate verwendet. So konnten Inhalte nachfrageorientiert erstellt werden. Durch die Ads konnte die Lebensdauer des jeweiligen Posts erheblich erhöht werden.

Phase 3 – Wiederkehrende Formate: was organisch gut lief, funktionierte auch über Ads sehr gut.

Phase 4 – Regional sehr fein targeten: Was in Gelsenkirchen passiert interessiert in Dortmund niemanden. Daher mussten die ausgespielten Ads sehr genau an die Standorte der Nutzer angepasst werden.

Jan Stranghöner und Alexander Boecker erzählen, wie sie reichweite bei Facebook aufgebaut haben

Jan Stranghöner und Alexander Boecker erzählen, wie sie Reichweite bei Facebook aufgebaut haben

Vorgehen jetzt

Inzwischen hat sich das Ganze eingespielt. Bei der Auswahl der beworbenen Artikel wird sich nach der Relevanz des Artikels gerichtet. Artikel, die bereits hohe Aufmerksamkeit erhalten haben, werden auch beworben. Artikel, die einen Shitstorm erzeugen könnten, werden grundsätzlich nicht beworben, da hier der danach anfallende Aufwand zu groß ist.

Ergebnis

Die Social Visits stiegen insgesamt um 65% und es wurden loyale Leser generiert, die immer wieder kommen.

9 Online Marketing Kniffe für Online Shops im Jahr 2018

Julian Dziki von Seokratie widmete sich in seinem Vortrag der Optimierung von Online Shops.

#1 Snippets optimieren:

Auch wenn die Optimierung von Snippets zu den Grundlagen gehört, wird sie häufig noch nicht optimal vorgenommen.

Tipps von Julian:

  • Nehmt die Brand nur dann in den Title auf, wenn eure Marke wirklich bekannt ist
  • Aufbau des Title: Keyword – USP – Brand
  • Aufbau Description: Keyword – USP – USP – USP – USP – CTA

#2 Keyword-Mapping:

Um eine Kannibalisierung themengleicher Unterseite zu vermeiden, die sich negativ aufs Ranking auswirkt, sollte es für jedes Thema nur eine Unterseite auf eurer Website geben. Am besten erstellt ihr euch eine Keyword-Map, in der ihr Keywords den URLs eurer Website zuordnet. Mit der Google Search Console könnt ihr einfach überprüfen, wo unterschiedliche Unterseiten für ein Keyword ranken. Weitere Tools, die dazu herangezogen werden können, sind Rank Ranger oder der Serplorer.

#3 https, mobile, Ladezeiten

SSL ist bereits ein von Google bestätigter Ranking-Faktor. Bald soll im Google Chrome Browser eine Warnung eingeblendet werden, wenn auf einer Website, die ein Formular nutzt, kein SSL verwendet wird. Dazu reicht auch schon ein Kommentar-Formular im Blog. Daher sollten eigentlich alle Websites auf https umgestellt werden.

Die Ladezeiten sollten angemessen sein. Zu lange Ladezeiten wirken sich erheblich auf die Conversions aus.

Und mobil sollte jeder Online Shop ebenfalls gut bedienbar sein. Auch wenn Nutzer mobile noch nicht so gerne kaufen, recherchieren sie trotzdem über das Smartphone.

Julian Dziki über https, mobile und Ladezeiten bei Online Shops

Julian Dziki über https, mobile und Ladezeiten bei Online Shops

#4 Trustsiegel

Der Einbau von Trustsiegeln erhöht die Vertrauenswürdigkeit eines Web Shops. Allerdings ist Trustsiegel nicht gleich Trustsiegel. Den meisten Trust vermitteln die Siegel von TÜV Rheinland, TÜV Saarland, Trusted Shops und Chip.

Studien zeigen, dass auch mehrere Trustsiegel miteinander kombiniert werden können. Hier sollte aber nicht zu viel eingebunden werden. Der Trust steigt bei zwei Siegeln im Vergleich zu einem einzigen Siegel. Bei drei Siegeln nimmt er aber bereits schon wieder ab. und auch welche Siegel miteinander kombiniert werden, ist von Bedeutung.

#5 USP herausstellen

Ein USP (deutsch: Alleinstellungsmerkmal) ist etwas, wodurch sich euer Online Shop von anderen abhebt. Was macht euren Shop einzigartig? Wichtig ist dabei, das der USP Nutzen oder Vorteile für eure Kunden mit sich bringt.

Wenn euch nicht klar ist, worin euer USP besteht, fragt eure Kunden, warum sie ausgerechnet bei euch kaufen.

Wenn ihr euren USP kommunizieren wollt, solltet ihr das möglichst weit oben auf eurer Website tun, zum Beispiel schon oberhalb der Navigation.

#6 Pinterest

Auf der Bilderplattform Pinterest treiben sich sehr viele Nutzer mit Kaufinteresse herum. 87% der Nutzer kaufen einen Artikel, den sie bei Pinterest gefunden haben. Also macht es auch Sinn, wenn ihr Bilder zu euren Produkten bei Pinterest veröffentlicht.

Sehr gut funktionieren Do it Yourself Anleitungen auf Pinterest. Diese zeigen eure Produkte im kreativen Licht. Themenbereiche, die hervorragend über Pinterest funktionieren, sind Einrichtung, Mode, Design und Fitness. Also im Grunde alles, was irgendwie optisch wirkt.

Um hier gut gefunden zu werden, solltet ihr kreative Boards erstellen und hier nicht nur eure Inhalte pinnen, sondern auch andere, die zu eurem Thema passen.

Falls euch die aktive Pflege von Pinterest zu anstrengend ist, könnt ihr zumindest Product Rich Pins verwenden. Diese sorgen dafür, dass ihr Überschrift und Beschreibung eines Bildes von euch vorgegeben werden können und die Bilder, auch wenn ihr sie nicht selbst pinnt, mit den passenden Keywords versehen werden.

#7 Storytelling

Mit Hilfe von Storytelling können eure Nutzer einfacher an eure Produkte herangeführt werden. Der Kunde sollte dabei zum Protagonisten der Story gemacht werden.

#8 Content Pflege

Gute Inhalte sind wichtig für das Ranking einer Website, spätestens seit dem Google Panda Update. Anstatt aber immer wieder neuen Content zu erstellen, solltet ihr lieber versuchen, alte Inhalte zu überarbeiten oder zu löschen (wenn sie keinen Mehrwert mehr bieten).

Um zu prüfen, welche Inhalte gut und welche schlecht sind, geht ihr folgendermaßen vor (ähnlich wie bei einem Content Audit):

  • Prüft ob einer URL noch SEO Traffic hat
  • Ist der Inhalt noch aktuell?
  • Gibt es ähnliche oder doppelte Inhalte?
  • Sind die internen und externen links im Text noch aktuell?
  • Sind die Snippets ausgefüllt und aktuell?
  • Sind Alt-Attribute von Bildern gepflegt?

#9 RLSA – Remarketing Lists for Search Ads

Bei der Anzeigenschaltung mit AdWords habt ihr häufig damit zu kämpfen, dass die Klickpreise sehr hoch sind und die Conversions eher niedrig. Nutzt deshalb lieber Remarketing. Hiermit sprecht ihr nur Nutzer an, die bereits auf eurer Website waren und nach etwas Bestimmten gesucht haben. Die Conversion-Rate bei wiederkehrenden Nutzern ist zwei oder sogar dreimal so hoch wie bei neuen Nutzern.

Indem ihr Nutzer-Segmente anlegt, könnt ihr auch ganz gezielt Inhalte ausspielen. Zum Beispiel leitet ihr Nutzer, die zuvor nach sehr hochwertigen Stiefeln gesucht haben, auf eine Landingpage für sehr hochwertige Stiefel weiter. Die Nutzer, die nach günstigen Stiefeln gesucht haben, kriegen nur die günstigen Produkte angezeigt.

Briefings für Texter schreiben

Wie ihr den Text von einem Texter erhaltet, den ihr auch haben möchtet, zeigte Ann-Kristin Iwersen in ihrem Vortrag. Die Texterin ging darauf ein, warum es bei Briefings oft zu Missverständnissen kommt und welche Informationen man im Briefing übermitteln muss, damit dies nicht passiert.

Ann-Kristin Iwersen zeigt auf dem OMT auf, wie man missverständnisse beim Briefing verhindern kann

Ann-Kristin Iwersen zeigt auf dem OMT auf, wie man Missverständnisse beim Briefing verhindern kann

Häufig sind die Vorstellungen des Auftraggebers im Briefing nicht klar formuliert und geben dem Texter zu viel Freiraum, obwohl sie doch sehr konkret sind. Damit dies nicht passiert, sind folgende Punkte zu beachten:

  • Zielgruppe: Für wen ist der Text gedacht und welchen Anforderungen soll er genügen?
  • Logisch vorgehen: Ein Text kann keinen widersprüchlichen Anforderungen gerecht werden, z.B. kann ein Text nicht immer der beste Text zu einem Thema sein und gleichzeitig noch eine gewisse Zahl an Keywords in der und der jeweiligen Anordnung beinhalten
  • Realistische Anforderungen: z.B. kann ein 100 Wörter langer Text nicht immer alle gewünschten Informationen enthalten
  • Übersichtliche Vorgaben
  • Präzise Vorgaben: Aussagen wie, der Text soll in einem wissenschaftlich-journalistische Stil geschrieben sein, kann vom Auftraggeber anders verstanden werden als vom Texter. Mögliche Lösung: Beispieltext mitschicken
  • Umfassend: Die Vorgabe 6 Texte mit 500 Wörtern zum Thema xyz ist schwierig zu greifen. Das funktioniert nur, wenn der Auftraggeber tatsächlich extrem offen ist und noch keine konkreten Vorstellungen hat
  • Nicht ausufern: Möglichst nicht mehr als 2 Seiten Briefing
  • Nett und höflich: erzählt dem Texter nicht, wie er seine Arbeit zu tun hat, gebt ihm nicht das Gefühl dumm zu sein, bitte immer höflich und gemäßigt bleiben

Die Chatbot Revolution! Mehr Leads, Neukunden und Sales: So einfach wie niemals zuvor…

Björn Tantau zeigte in seinem Vortrag, welchen Vorteil Chatbots für Unternehmen bieten.

Das Prinzip ist ganz einfach. Der Nutzer stellt eine Frage über einen Chat, z.B. über den Facebook Messenger oder den WhatsApp Messenger und der Chatbot antwortet. Messenger gibt es bereits auf fast jedem Smartphone und die Zahl der Nutzer steigt. Es muss keine extra App installiert werden. Außerdem werden auch die eingebauten Features der Messenger immer beliebter wie zum Beispiel Instagram Story oder der WhatsApp Status. Die Nutzer haben also keine Berührungsängste.

Björn Tantau über Chatbots

Björn Tantau über Chatbots

Weitere Vorteile von Chatbots sind folgende:

  • Es gibt kaum eine Möglichkeit Nutzer noch direkter anzusprechen
  • Im Moment ist dies noch ein neues Medium, die Konkurrenz ist daher noch gering
  • Es ist eine Marketing Automation wie beim E-Mail-Marketing möglich
  • Es gibt keinen Medienbruch, da der Nutzer den Messenger bereits verwendet; ein Sprung wie von der Website zu E-Mail ist nicht nötig, wodurch die Hemmschwelle den Service zu nutzen sinkt
  • Aktuell sind die Kosten dafür noch sehr gering
  • Viele Daten zum Nutzer können direkt über den Messenger gezogen werden
  • Die ganze Kommunikation verläuft über einen Strang (kein Sprung von Website – E-Mail – Social Media etc.)
  • Öffnungsraten (22% vs. 84%) und CTR (3,3% vs. 28,3%) sind deutlich höher als zum Beispiel beim E-Mail-Marketing

Doch wie überzeugt man die Nutzer davon, den Chatbot zu nutzen? Zum einen kann man Facebook Ads dafür schalten. So macht man den Nutzer auf den Chatbot aufmerksam. Auf der anderen Seite muss der Chatbot dem Nutzer einen Benefit bieten, er muss etwas davon haben, dass er ihn benutzt. Ein möglicher Benefit wäre, dass er verschiedene Funktionen nutzen kann, wie Flug buchen, Flugkarte bekommen und einchecken direkt im Bot.

Erfolgreiche E-Mail-Adresse-Generierung über Google AdWords & Facebook Ads

Robin Heintze von More Fire verriet in seiner Session, wie man mithilfe von AdWords und Facebook Ads mehr Newsletter Abonnenten gewinnen kann.

Voraussetzung dafür ist, dass die Inhalte des Newsletters richtig gut sind. Die Nutzer müssen Angst haben etwas zu verpassen, wenn sie den Newsletter nicht öffnen. Ansonsten lauft ihr Gefahr, dass der Newsletter gar nicht erst geöffnet wird. Außerdem muss die Landingpage, auf der sich eure Nutzer für den Newsletter anmelden können, dem Nutzer klarmachen, dass es sich lohnt, seine E-Mail-Adresse zu hinterlegen. Einfache „Hier zum Newsletter anmelden“ Buttons sind nicht wirklich ansprechend.

Aber wie holt ihr den Nutzer jetzt auf die Landingpage? Eine Möglichkeit bietet euch Google AdWords. Hier könnt ihr zwischen dem Suchnetzwerk und dem Display Netzwerk wählen. Im Suchnetzwerk solltet ihr auch die Suchpartner auswählen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Nutzer auf eure Anzeige klickt, größer als in der Google Suche, da die Anzeigen alle oberhalb der Suchergebnissen stehen.

Robin Heintze erklärt, wie man mit AdWords und Facebook Ads Newsletter Abonnenten gewinnt

Robin Heintze erklärt, wie man mit AdWords und Facebook Ads Newsletter Abonnenten gewinnt

Bei Display Kampagnen könnt ihr auswählen, wo eure Anzeige ausgespielt wird. Wählt passende Placements, Keywords, Themen, Interessen und Demografische Merkmale aus und kombiniert diese miteinander um die richtige Zielgruppe anzusprechen.

Auch mit Facebook Ads ist es möglich Nutzer anzusprechen. Hier könnt ihr zum Beispiel Facebook Lookalike Audiences nutzen um Nutzer zu erreichen, die ähnliche Merkmale aufweisen wie die Nutzer, die sich bereits für euren Newsletter angemeldet haben. Bei den Anzeigen funktionieren übrigens Emojis immer noch sehr gut. Oder alles was „Gratis“ im Titel hat.

Eine weitere Möglichkeit Newsletter-Abonnenten zu generieren ist Remarketing. Auch wenn das eigentlich niemand mag, funktioniert es trotzdem sehr gut. Um das volle Potenzial auszuschöpfen, solltet ihr Facebook und AdWords kombinieren.

Website Clinic & die Kunst der digitalen Verführung

Im Anschluss an die Vorträge gab es noch die OMT-Website Clinic, bei der eine vorher von den Teilnehmern der Veranstaltung ausgewählte Website von Experten unter die Lupe genommen wurde.

Die Experten der OMT Website Clinic

Die Experten der OMT Website Clinic

Als letzte Speaker trat Karl Kratz auf, der uns zeigte, wie man die Aufmerksamkeit seiner Nutzer auf der Website lenken kann.

Organisation, Networking & Party

Insgesamt war die Konferenz sehr gut organisiert. Die Vorträge fingen pünktlich an und der zeitliche Rahmen wurde eingehalten. Zwischen den einzelnen Sessions gab es genug Zeit zum Austausch mit Branchen-Kollegen und auch für das leibliche Wohl war ausreichend gesorgt. Im Anschluss an die Veranstaltung fand noch eine kleine Party statt, mit Bier Tasting, DJ und vielem fachlichen Austausch.

Fazit

Auch wenn der OMT Wiesbaden eine eher kleine Konferenz ist, kann er doch mit den größeren Branchen Events locker mithalten. Ich habe viele interessante Insights erhalten – gerade die breite Streuung der Themen trug dazu bei. Vielen Dank an Veranstalter Mario Jung und sein Team. Ich freue mich auf nächstes Jahr 😊

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1 Antwort
  1. Ralph
    Ralph says:

    Sehr spannenden Einblicke. Schade, dass ich leider nicht dabei war, denn die Erfahrungen finde ich sehr hilfreich für Unternehmen. Vor allem, da sie sehr vielfältig sind.

    Beste Grüße. Ralph

    Antworten

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