Recap zur OMKB im Oktober 2020

von | Okt 22, 2020 | Veranstaltungen

Corona stellt Konferenz-Veranstalter dieses Jahr vor neue Herausforderungen. Während einige Konferenzen bereits abgesagt wurden, setzen andere Veranstalter auf Online-Formate. So zum Beispiel die OMKB, die am 20. Oktober 2020 schon zum zweiten Mal als virtuelles Event stattfand.

OMKB 2020 – Was gibt es Neues?

Die OMKB startete pünktlich um 8.45 Uhr mit der Begrüßung durch die sympathischen Veranstalter Mario Rose, Schahab Hosseiny und Christoph Steger.

Begrüßung auf der OMKB 2020 im Oktober

Begrüßung auf der OMKB 2020 im Oktober

Aufbauend auf dem Erfolg der ersten virtuellen OMKB im Juni 2020 und dem durchweg positiven Feedback der Teilnehmer wurde das Programm weiter ausgebaut. Neben den Vorträgen auf der Mainstage fanden noch sechs weitere Sessions statt, zwischen denen die Teilnehmer wechseln konnten. Die Formate wurden dialogischer, so gab es viele Q&A- und Diskussionsrunden. Die Teilnehmer hatten die Möglichkeit Fragen über den Chat einzukippen.

Außerdem gab es eine Network-Area, in der sich die Teilnehmer untereinander austauschen konnten und einen Expo-Bereich, in dem man Kontakt zu Digital Marketing Experten aufnehmen und sich beraten lassen konnte.

Für die Zukunft ist geplant, die OMKB noch vielschichtiger zu gestalten. Da das Feedback zur letzten Live-Veranstaltung so positiv ausgefallen ist, soll die nächste Konferenz bereits im Februar stattfinden und dieser Rhythmus dann auch beibehalten werden.

Storytime – fesselnde Stories als Tor zum Kunden

Daniel Verch von Instagram ging in seiner Session darauf ein, wie Unternehmen Instagram Stories für sich nutzen können und worauf sie dabei achten sollten.

Warum sollten Unternehmen überhaupt auf Instagram und speziell mit Stories vertreten sein?

Instagram-Stories als kulturelles Phänomen

Instagram-Stories als kulturelles Phänomen

Stories sind laut Daniel ein kulturelles Phänomen. Gerade sehen wir, dass sich ein neuer Trend in der Mediennutzung abzeichnet – weg von einem horizontalen Format zu einem vertikalen, in dem eben auch Stories veröffentlicht werden.

Stories werden in Instagram extrem gut angenommen. Nutzer schauen nicht nur eine Story am Tag, sondern über den Tag verteilt immer mehr. Das Format dient als Inspirations- und Informationsquelle. Nutzer informieren sich darüber auch über neue Produkte oder Unternehmen. Durch die relativ kurze Dauer von nur 15 Sekunden, können Inhalte schnell und einfach aufgenommen werden.

Außerdem erstellen Instagram-Nutzer selbst auch gerne Stories. Die Anzahl erstellter Stories steigt stetig. Das Format erfreut sich also sowohl auf Konsumentenseite als auch auf der Produktionsseite großer Beliebtheit. Unternehmen können diese Entwicklung für sich nutzen, indem sie ihr Produkt genau hier präsentieren.

Doch Instagram Stories bieten noch mehr Vorteile für Unternehmen. Durch das Fullscreen-Format ist die gesamte Aufmerksamkeit des Nutzers auf die Story gerichtet. Es gibt keine Ablenkung rechts oder links. Genau hier sollte die Brand positioniert werden. Das heißt nicht, dass andere Werbeformate dagegen verlieren, aber sie funktionieren anders.

Vergleich: Werbeformate

Vergleich: Werbeformate

Zudem sind 49% der Nutzer, die sich eine Story zu einem Produkt ansehen auch an diesem Produkt interessiert. Die Chance hier potenzielle Kunden anzusprechen ist also sehr hoch.

Um auf Instagram als Unternehmen erfolgreich zu sein, ist es besonders wichtig authentisch aufzutreten. Es sollte herausgestellt werden, was das Unternehmen oder das Produkt besonders gut kann. Welche spannenden Themen gibt es rund um das Produkt?

Ebenfalls wichtig ist es, seine Werbemittel auf das vertikale Format der Stories anzupassen. Instagram bietet euch dank seiner vielen Features die Möglichkeiten eurer Kreativität freien Lauf zu lassen und dies solltet ihr auch tun.

Das Gute an Stories ist, dass sie nur 24 Stunden zur Verfügung stehen, ihr braucht also keine Angst vor Fehltritten zu haben. Es ist nicht notwendig eine aufwändige Kameraausrüstung zu verwenden. Die Handy-Kamera reicht aus.

Was schätzen Nutzer an Instagram-Stories?

Was schätzen Nutzer an Instagram-Stories?

Bedenkt, dass es sich dabei um ein kurzes Format handelt. Informationen müssen also in kurzer Zeit auf den Punkt gebracht werden. Spielt mit Hashtags und Musik, probiert aus, was funktioniert und was nicht. Kombiniert Text, Bilder und Videos miteinander. Verwendet Slider, Umfragen oder Filter, um eure Nutzer zu erreichen. Indem ihr die verschiedenen Features ausprobiert, lernt ihr eure Nutzer besser kennen und könnt abschätzen, was ihnen gefällt, was sie erwarten und was sie sich wünschen.

Verliert dabei aber nicht euer Produkt aus den Augen. Dieses sollte immer der Kernpunkt eurer Story bleiben.

Die besten Ergebnisse liefern Stories, die vertikal optimiert sind, unter 15 Sekunden bleiben und am Anfang die Aufmerksamkeit des Nutzers erregen. Durch interaktive Elemente wie Umfragen oder Slider könnt ihr die Verbindung zum Nutzer stärken und ihn so zu mehr Interaktion bringen.

Neben den Stories hat Instagram aber noch einiges mehr zu bieten und arbeitet auch immer weiter an neuen Features. Ziel ist es zum Beispiel im Shopping-Bereich, den Kaufprozess bzw. die Interaktion zwischen potenziellem Kunden und Verkäufer weiter zu vereinfachen und zu verkürzen. Dabei hilft zum Beispiel bereits das Product-Tagging, über das Informationen zu den Produkten transportiert werden können.

Weitere interessante Features sind die Reels, ein neues Video-Format, das auch für längere Inhalte geeignet ist oder auch der Live-Stream, über den Produkte präsentiert, aber zum Beispiel auch Konferenzen live gestreamt werden können.

SEO: Wie gefährlich sind schlechte Links und wie erkennt man diese?

Ralf Seybold, Inhaber der Agentur SEYBOLD, ging in seiner Session darauf ein, wie gefährlich Backlinks für das Ranking einer Website sein können.

Neben dem Content einer Website und der technischen Aufbereitung der Inhalte sind auch Backlinks für das Ranking einer Website relevant. Anhand von Backlinks kann Google einschätzen, wie populär eine Website ist.

Zwar wird häufig behauptet, Linkbuilding sei tot und für gute Rankings sei vor allem gutes Content Marketing notwendig. Auch Google selbst bekräftigt, dass negative Links inzwischen gut erkannt werden können und das Ranking von Websites nicht mehr beeinträchtigen. In der Realität sieht dies aber häufig anders aus. Immer wieder verlieren Websites gute Rankings aufgrund von schlechten Links.

Verlust der Sichtbarkeit durch schlechte Links

Verlust der Sichtbarkeit durch schlechte Links

In diesem Fall kann es helfen, die negativen Links über die Disavow-Datei an Google zu melden und sie zu entwerten.

Doch wie erkennt man schlechte Links? Das ist nicht immer ganz einfach, ein Link ist nicht grundsätzlich schlecht. Wichtig ist, dass Links eine thematische Relevanz zur eigenen Website aufweisen. Ob ein Link gut oder schlecht ist, hängt also stark von der eigenen Website ab. So kann es auch gute Links von schlechten Websites geben oder schlechte Links von guten Websites.

Trotzdem gibt es einige Arten von Links, die negativ bewertet werden:

  • Hacking: Links von gehackten Seiten
  • Spamming aus Linkfarmen und Verzeichnissen: Websites, von denen eine Vielzahl von Links gesetzt werden. Hier kann man Links relativ einfach buchen, um anderen Websites zu schaden (Negative SEO).
  • Hotlinking: Weiterleitung von Bildern und Ressourcen
  • Content Diebstahl: Inhalte werden von Websites gestohlen, auf ein anderes Portal kopiert und hier mit weiteren eher schlechten Inhalten gepaart. Teilweise werden hier Canonicals auf die Ursprungsseite gesetzt.
  • Pressportale, mit follow Verlinkung
  • Seiten ohne Wert für Google: Seite, die nicht indexiert sind, nicht indexierbar sind, sich nicht crawlen lassen
Welche Seiten haben keinen Wert für Google

Welche Seiten haben keinen Wert für Google

  • Verlinkung aus Spammy Bereichen: in denen es zum Beispiel um Themen wie Casino, Porn etc. geht
  • Forenlinks & Bloglinks: Wenn kein nofollow verwendet wird
  • Google Bombing: Jemand verlinkt Seiten mit immer dem gleichen Linktext mit dem Ziel, dazu zu ranken, obwohl der Inhalt thematisch nicht passt (z.B. wurden in der Suche unter dem Suchbegriff „Idiot“ Bilder von Donald Trump angezeigt, weil dieser gezielt mit dem Linktext verlinkt wurden)
  • Links von Seiten, die mit Malware, Phishing in Verbindung stehen

Was kann man gegen schlechte Links tun? Solltet ihr den Verdacht haben, dass eure Website aufgrund von schlechten Backlinks in Mitleidenschaft gezogen wurde, solltet ihr als erstes einen Link Audit durchführen. Dabei prüft ihr, welche Links auf eure Website verweisen und ob negative Links darunter sind. Im Anschluss könnt ihr über die Disavow-Datei die Links in der Google Search Console entwerten. Wichtig ist, dass ihr die Datei für alle Properties hochladet.

Prüft, ob eure Inhalte auf anderen Websites verwendet werden und Duplicate Content generieren (zum Beispiel mit Copyscape). Und falls ihr Spam-Seiten findet, meldet diese bei Google.

Voraussetzung dafür ist, dass ihr Admin-Rechte für alle GSC-Properties habt. Stellt für diese Zeit euer Linkbuilding komplett ein, baut erstmal keine weiteren Links auf. Sollte das Linkbulding von jemand anderem durchgeführt werden, lasst euch eine Liste von allen aufgebauten Links geben, damit ihr diese auch bewerten könnt. Schaut auch alle anderen Domains durch, die es in eurem Unternehmen noch gibt. Eventuell werden diese direkt auf andere Websites weitergeleitet. Negative Signale können auch über Weiterleitungen übertragen werden.

Ihr werdet das Problem wahrscheinlich nicht über Nacht lösen. Richtet euch darauf ein, dass es etwas dauern wird, bis die Performance eurer Website wieder besser wird. Es ist aber durchaus möglich, dass sich eure Website wieder erholt.

Recovery nach Negative SEO durch Spam Links

Recovery nach Negative SEO durch Spam Links

Without data you’re just another content that doesn’t get links

Ilenia Sarman, Head of Brand & Content Marketing bei Stylight, zeigte in ihrer Session, wie bei Stylight Content Marketing und Data Driven Marketing kombiniert werden und dadurch mehr Reichweite und Brand Awareness geschaffen werden konnte.

Stylight ist eine internationale Plattform für Fashion, Beauty und Design mit 27 Millionen Produkten, mehr als 25 Tausend Brands und einem Magazin in acht Sprachen. Content Marketing machen sie seit sieben Jahren. Anfänglich erstellten sie sehr kreative Kampagnen, die so ausgerichtet waren, dass sie sowohl für Link Building genutzt werden konnten, aber gleichzeitig auch Reichweite in den sozialen Netzwerken generierten. Das hat einige Zeit sehr gut funktioniert, doch dann änderte sich der Markt und sie mussten Umdenken.

2018 kam es zu einer Übersättigung des Marktes. Sehr viele Unternehmen erkannten, welche Relevanz Content für das Marketing hat und entsprechend viel produzierten. Dadurch wurde es schwerer, sich von den anderen abzuheben. Zudem wuchs auch das SEO-Wissen bei den Redakteuren, was dazu führte, dass sie andere Inhalte nicht mehr ohne weiteres von ihren Seiten aus verlinkten oder dies zumindest nicht ohne Gegenleistung tun wollten.

Eine Änderung der bisherigen Strategie war nötig. Es mussten Inhalte geschaffen werden, die Redakteure und Blogger nirgend wo anders finden konnten, die einen Mehrwert boten, den kein anderer Anbieter liefern konnte. Die Lösung lag in datenbasiertem und personalisierten Inhalten, die in Form der Stylight Insights pages umgesetzt wurden.

Um die neue Strategie umzusetzen, wurden die Stärken des Unternehmen genutzt: 12 Millionen Nutzer, Market Insights und Daten sowie das Expertenwissen im Bereich Fashion, Beauty und Design. Durch die Unterfütterung des Contents mit verlässlichen Daten, konnte ein Mehrwert geschaffen werden, den Nutzer so auf anderen Portalen nicht finden.

Inhalte zugeschnitten auf die Zielgruppe

Inhalte zugeschnitten auf die Zielgruppe

Data Driven Content schafft Vertrauen und das spiegelt sich in den Ergebnissen wieder:

Erreichte Erfolge seit Umstellung auf Data Driven Content

Erreichte Erfolge seit Umstellung auf Data Driven Content

Entsprechend häufig werden ihre Inhalte von anderen Portalen aufgegriffen und verbreitet:

Andere Portale berufen sich auf die datenbesierten Inhalte von Stylight

Andere Portale berufen sich auf die datenbesierten Inhalte von Stylight

Wichtige Erkennisse, die Stylight aus der Umstellung auf die neue Strategie mitnehmen konnte:

Das Content Team muss stark im Umgang mit Daten sein. Es reicht nicht aus, sich die Daten von anderen Teams zukommen zu lassen, man muss wirklich selbst damit arbeiten können. Allerdings hätten Daten alleine laut Ilenia nicht zum Ziel geführt. Genau so wichtig sind die Kenntnisse der eigenen Branche und die redaktionelle Stärke. Entsprechend wurde das Team zusammengesetzt.

Ein Content ist nicht für alle Zielgruppen geeignet. Ein Thema sollte grundsätzlich von verschiedenen Blickwinkeln aus betrachtet werden. Ebenso ist es wichtig, verschiedene Content-Typen zu erstellen, wenn man unterschiedliche Menschen ansprechen will.

Content aus verschiedenen Blickwinkeln bearbeiten

Content aus verschiedenen Blickwinkeln bearbeiten

Außerdem ist es wichtig sehr schnell zu sein und immer auf dem neusten Stand zu sein. Inhalte müssen rechtzeitig fertig sein, dann wenn sich Nutzer zu neuen Trends informieren. Im Grunde muss man wissen, was angesagt ist, bevor es alle anderen wissen.

Schnelligkeit zählt

Schnelligkeit zählt

Das Vertrauen, was durch die verlässlichen Inhalte aufgebaut wird, sollte niemals leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden, um zum Beispiel einen Link mehr zu erhalten. Dafür ist es einfach zu kostbar.

GET SH!T DONE – 11 sofort umsetzbare SEO-Tipps im Wert von 36 Tsd. Euro

SEO-Berater René Dhemant steuerte mit seinem Vortrag einfache und vor allem umsetzbare Tipps für bessere Suchmaschinenoptimierung bei:

FAQ Snippet in den Suchergebnissen

FAQ Snippet in den Suchergebnissen

  • Content für das FAQ Markup: falls ihr auf eurer Seite noch keinen passenden Content habt, schaut einfach mal in Google, ob zu eurem Thema eine Frage-Box angezeigt wird. Diese liefert häufig gestellte Fragen zum jeweiligen Thema. Ansonsten könnt ihr auch die Auto-Complete-Funktion von anderen Suchmaschinen nutzen, zum Beispiel von YouTube. Aus den Vorschlägen lassen sich ebenfalls Fragestellungen ableiten.
  • Lazy Loading für Bilder nutzen: Mit Lazy Loading werden Bilder erst dann geladen, wenn sie durch Scrollen in den sichtbaren Bereich des Nutzers gelangen. Dadurch werden Ladezeiten verringert, was sich positiv auf Nutzererlebnis und Rankings auswirken kann.
Anleitung für Lazy Loading

Anleitung für Lazy Loading

  • JavaScript möglichst vermeiden, da Google dies nicht immer einwandfrei lesen kann: Stattdessen können Website-Elemente wie Slider, Bilder-Galerien, Tabbed-Content-Boxen und Flyout-Menüs besser mit CSS 3 erstellt werden.
  • Lesentipp: E-Book zu Information Retrieval, Hintergründe der Suchmaschine besser verstehen
  • Nutzt Synonyme in den Texten eurer Website: Dadurch könnt ihr mehr Nutzer ansprechen
  • Interne Linktexte optimieren: Stellt sicher, dass die richtigen Linktexte bei eurer internen Verlinkung verwendet werden.
  • Schriftgröße optimieren: Mindestens 16 Pixel, hoher Kontrast der Schriftfarbe, Zeilenabstände sollten auch passen, Links sollten als solche erkennbar sein und sich vom Rest des Textes absetzen. Dies lässt sich relativ einfach umsetzen, eure Website sieht aber direkt viel besser aus, Nutzer fühlen sich wohler und bleiben länger.
  • Lesetipp: UX Playbooks von Google, Interne Dokumente zum Aufbau von Landingpages; lest euch die Dokumente durch und optimiert eure Website entsprechend.

All diese Tipps stammen aus der Praxis und René konnte sie bei eigenen Kunden bereits erfolgreich umsetzen. Die Folien könnt ihr hier herunterladen.

Fazit

Für mich war die OMKB die erste virtuelle Konferenz, an der ich seit Corona teilgenommen habe, und ich bin positiv überrascht. Durch den Mix der verschiedenen Formate und die Möglichkeit über den Chat mit den anderen Teilnehmern Kontakt aufzunehmen wurde das Gefühl wirklich dabei zu sein erzeugt, was ich so nicht erwartet hatte. Klar fehlt der direkte Austausch mit den anderen Teilnehmern. Es ist schon nochmal etwas anderes, ob man jemandem gegenübersteht oder allein vor dem PC sitzt und chattet. Aber in Zeiten wie diesen kann eine virtuelle Konferenz einen gewissen Ersatz zu den üblichen Branchenevents bieten.

Fachlich hatte ich sowieso keine Zweifel am Programm, da ich nicht zum ersten Mal an der OMKB teilgenommen habe. Es gab wieder einen bunten Mix aus verschiedenen Digital Marketing Themen, bei denen sicherlich jeder für sich noch etwas finden konnte, was ihn interessiert. Die Inhalte konnten zudem auch gut in virtueller Form vermittelt werden.

Für mich selbst habe ich allerdings mitgenommen, dass ich mir den kompletten Tag blocken sollte, wenn ich an einer Online Konferenz teilnehme. Die Versuchung, nebenbei E-Mails zu beantworten oder anderweitig zu arbeiten, ist doch relativ groß. Trotzdem freue ich mich auf die nächste virtuelle OMKB, die schon im Februar, am 02.02.2021 stattfinden wird.

<a href="https://www.luna-park.de/blog/author/mdo/" target="_self">Mareike Doll</a>

Mareike Doll

Mareike ist Senior Consultant und leitet das SEO Team bei lunapark. Sie studierte Germanistik und Italienische Philologie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn und absolvierte nach Abschluss ihres Studiums eine Fortbildung zur Online-Redakteurin. Bevor sie 2014 bei lunapark anfing, war sie bereits als Online Redakteurin in der SEO Agentur SEOPT tätig. Bei lunapark ist sie vor allem für SEO und Content Bewertung und Optimierung zuständig. Ihr Schwerpunkt liegt dabei auf Websites aus dem Tourismus Bereich. Sie gibt Workshops und betreut den Firmen-Blog.

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